Noch ein Eurokrisenjahr. Brüssel sieht „Fortschritte“ bei der „echten“ Wirtschafts- und Währungsunion. Die Ereignisse ähneln sich: Geld fehlt, alte Prognosen irrten, EU-Gipfel tagen medial inszeniert, neue Bürgschaften herbei, mehr Zeit und alles wird gut im Jahr 2020. Kurz darauf eine neue Runde mit altem Vokabular. Unauffällig dehnt die EU parallel dazu ihre Kompetenz aus. Wo wird dies enden? Wie wirkt „Vergemeinschaftung“ in Krisenzeiten aufs Gesundheitssystem? Gibt es Lehren fürs Wahljahr? Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe der Ärztepost.
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Die nächste Ausgabe der Ärztepost erscheint am 27. Mai 2013.






