Arzt-Patienten-Kommunikation

Interkulturelle Kompetenz für den Umgang mit Patientinnen und Patienten anderer Kulturkreise

Arzt mit einem Patienten beim MRT

Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit anderen kulturellen Wurzeln gehört längst zum Alltag vieler Ärztinnen und Ärzte, gerade in den Hausarztpraxen. Doch es kommt immer noch oft zu Missverständnissen oder ungewollten Kränkungen – aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten, mangelnder Empathie und fehlendem Wissen über die jeweiligen kulturellen Besonderheiten. Das kann die Compliance gefährden oder sogar zu Fehldiagnosen und falschen Behandlungen führen. Doch interkulturelle Kommunikation lässt sich erlernen.

In der Praxis oder Klinik: Begegnung mit Menschen fremder Kulturkreise

Die Globalisierung verändert unseren Arbeitsalltag: Menschen unterschiedlicher kultureller Wurzeln stoßen aufeinander – und damit verschiedene Wertvorstellungen, Normen und Gepflogenheiten. Das erleben auch die Ärztinnen und Ärzte sowie medizinischen Angestellten in den Praxen und Kliniken in Deutschland. Da gibt es den türkischstämmigen Patienten, der sich nicht von einer Frau untersuchen lassen möchte, oder die Muslima, die sich weigert, während des Fastenmonats ihre Medikamente einzunehmen. Und auf den Krankenhausstationen sieht sich das medizinische Personal manchmal mit der gesamten Großfamilie am Bett des syrischen Patienten konfrontiert. Der Umgang mit solchen Situationen erfordert Empathie, Erfahrung und interkulturelle Kompetenz.

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